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[Sticky] Happy Easter 2012!
I remember that last year I could take the traditional Easter greetings picture outside on our balcony, since the weather was sunny. Today it’s too chilly, but here’s the same Easter bunny, and we also prepared those yummy giveaways again (not yet gift-wrapped, though).

My Easter nail varnish is another Riviera – this time, the Dior one. 
Fantasy Filmfest Nights
… are going to start tomorrow (and end on Sunday). Ten movies, two days. Since I’m a sick addict, I have a general admission ticket and will be quite busy; I’m so looking forward to watching Livide, Love, and The Theatre Bizarre.
Happy (belated) Birthday Alsterhaus!
I must post this – this is where I buy most of my Chanel and Dior polishes (and where I’m well-known to the staff): Alsterhaus luxury department store in Hamburg.
Yesterday was its special day, since it celebrated its 100th birthday! There was a giant marzipan cake, actually a mini version of the Alsterhaus.

2000 small bits of cake (the square ones around the “building”) were given out to customers.


I took mine home (nice raspberry filling).

Mimosa
My all time favourite; this is one of the most beautiful polishes ever! The photo was taken during my vacation, it carries a bit of summer… Actually, the weather in Malta was fine, lots of sunny and warmer periods.

This is Spinola Bay, St Julians, on the 31st of December. Sunny!

I had a yummy chocolate delight on that day, which was melting quickly.

A Short Break
I’m taking a couple days off blogging, since I’ll be travelling to Malta in a few hours, I will be back on the 4th of January but quite late… so have a nice time and a wonderful New Year’s Eve!
Merry Christmas!
Happy Christmas everyone!
Wishing you a wonderful time.

My little one created those cards and, instead of sending them out, we kept them, since they are so sweet.
I’m quite busy these days (but who isn’t… I mean, it’s Christmas) and in four days, I’ll be off to Malta. So looking forward to it.
Family Dinner
On Sunday we went out for dinner with my husband’s family. Some bizarre scenes happened which, in the end, reminded my of Monty Python’s Dirty Fork Sketch (below). Sorry for this post being in German, but since conversation with the staff as well as the cook’s losing control happened in German, it seemed appropriate… The restaurant, moreover, is outside Hamburg and in the end, it was an unforgettable evening; I was glad having Fuck Off & Dye on my nails instead of, e. g. Some Enchanted Evening!
Dies hier ist die lange (und lang meint auch lang) Version des sich auf Qype befindenden Eintrags zum besagten Steak-Restaurant in Pinneberg. Kommentar Nr. 10 stammt von meinem Mann, zum Teil basierend auf meiner Stichwortvorgabe.
Alles fing gut an am Sonntag abend. Das vorab bestellte Getränk für meinen Mann wurde sofort gebracht, dem Kind wurden ungefragt Malbuch und Stifte angeboten (sie muss sich sonst immer mit einem mitgebrachten Buch zufriedengeben). Die Speisekarte versprach neben dem üblichen Rinderfilet auch Strauß (empfinde ich jetzt nicht als besonders exotisch, aber gut, man war schließlich in Pinneberg
..), Bison, Antilope (Impala und Oryx), Springbock. Krokodil gab es leider nur auf Vorbestellung; wir waren recht spontan dort aufgeschlagen, deshalb wählte ich Oryx, weil es rotes Fleisch zu sein schien. Den Unterschied zwischen Impala und Oryx wusste die Kellnerin übrigens nicht.
Als die Kellnerin sich unfähig zeigte, die bei ihr bestellten Getränke dem jeweils richtigen Gast zuzuordnen, nahm ich das schweigend hin (schließlich erlebt man das öfter, dennoch, professionell ist anders). Darüber hinaus hatte sie das Getränk für das Kind vergessen und fragte deshalb verwundert bei der Kleinen nach, ob sie auch etwas trinken möchte (ja, das war bei ihr doch sogar längst aufgegeben…). Ebenso unter ging die bestellte zweite Portion Aioli (auf den ersten Blick als Fertigprodukt identifizierbar, genau wie der dazu servierte Scampispieß) sowie die zusätzliche Sour Cream. Zu diesem Zeitpunkt war allerdings längst klar, dass sie das nicht auf die Reihe bekommen würde.
Vorweg hatte ich Weinbergschnecken – die Schnecken waren in Ordnung, Durchschnitt halt, ich habe aber auch schon weitaus bessere gegessen, z. B. im Le Plat du Jour.
Dann wurden die Hauptgerichte serviert. Das mit Gemüsebeilage (statt der üblichen Combo aus Baked Potato und Baguette) bestellte Rumpsteak kam ohne Gemüse – dafür kreativerweise mit ebenjener üblichen Combo aus Baked Potato und Baguette. Aufseiten der Kellnerin hieß es “das ging nicht” (oder hatte sie es schlicht vergessen, der Küche zu übermitteln?). Der Springbock für meinen Schwager war rare gewünscht, war jedoch tatsächlich mindestens medium well. Mein Mann hatte die Oryx-Antilope medium rare geordert, aber sie war well done, ich bestand auf rare – eigentlich bleu/very rare. Das bei Bestellungen nachdrücklich und wiederholt zu sagen, ist mir längst in Fleisch (hihi) und Blut übergegangen; mir scheint meine abgründige Fleischeslust nicht anzusehen sein. Mein Oryx-Steak war jedenfalls am anderen Ende der Skala, etwas zwischen medium well und well done und folglich inakzeptabel. Ich hätte es gerne fotografiert und bereute, die Kamera zu Hause gelassen zu haben – normalerweise verlaufen die Familienessen eher ereignislos. Letztlich ging es ja auch gar nicht um meine Vorliebe für fast rohes Fleisch; selbst wenn ich es medium gewollt hätte: auch das hätte der Koch, wie sich später herausstellen sollte, nicht hinbekommen. Die Kellnerin hatte uns jedoch vorab versichert, dass man die Exoten bestellen könne wie jedes andere rote Fleisch auch.
Darüber hinaus waren die Steaks meines Schwagers und meines Mannes in der Mitte durchgeschnitten (vermutlich, um zu prüfen, wie gar sie waren) und so wieder auf dem Grill gelandet. Der ganze Fleischsaft war ausgelaufen. Auch die Gramm-Angaben stimmten nicht mit dem überein, was in der Karte stand; es waren definitiv keine 200 Gramm, sondern maximal 125 je Steak.
Ich war sehr enttäuscht und muss unglücklich ausgesehen haben… bald darauf erschien die Chefin von sich aus und fragte, ob an unserem Tisch alles in Ordnung sei – was sie später bereut haben dürfte. Mein Mann und ich reklamierten unsere Steaks, und die Chefin bestätigte, dass das Fleisch komplett durchgebraten, also well done sei und eben nicht wie bestellt. Sie nahm alles wieder mit; mein Mann war immerhin schlau genug, seine Baked Potato zu behalten, während ich überzeugt war, dass es nicht lange dauern würde.
Weit gefehlt. Etwa 20 Minuten später erschien der Koch höchstpersönlich und fragte unwirsch, wer hier reklamiert hätte… alles schaute in unsere Richtung. Wie der Koch behauptete, sei es (hier wäre zu ergänzen: ihm) nicht möglich, Oryx anders als well done zu braten; das Fleisch enthalte von Natur aus wenig Saft. Daraufhin bestellten wir um in Rinderfilet – wieder so pervers roh gewünscht wie bisher -, nicht ohne nachzuhaken, ob ihm das möglich sei, mein Fleisch 4 Sekunden pro Seite anzubraten… angeblich “überhaupt kein Problem”, er werde es also “nur anföhnen”. (Beim Schreiben dieser Passage habe ich eben gelernt, dass “Fön/Foen” die Markenbezeichnung von AEG ist, während sich der Haartrockner tatsächlich “Föhn” schreibt, wie der Föhnwind.) Hätte ich was von bleu gesagt, hätte er wahrscheinlich gedacht, “auch das noch, jetzt auch noch mit Schinken und Käse gefüllt!”…
Der Koch blieb allerdings länger als 10 Sekunden (= 4 Sekunden je Seite Fleisch, 2 Sekunden Umdrehen) weg; ich wurde skeptisch. Nachdem die anderen längst aufgegessen hatte, kam der Koch wieder hervor, diesmal extrem aufgebracht. Er fragte, warum mein Mann eigentlich nicht mein (bereits angeschlabbertes) Steak übernommen hätte? Ob wir uns vorstellen könnten, was ihn das alles kostet? Es werde viel zu teuer für ihn, vor allem, wenn wir jetzt auch noch ersatzweise Rinderfilet verlangten. Offenbar gingen unsere Vorstellungen von medium usw. auseinander, meinte er.
Ich nahm Abstand, ihn wegen dieser absurden Schlussfolgerung zu belehren, denn würde ihm das Filet gelingen, würden wir es schließlich bezahlen (und er bliebe nur auf dem Oryx sitzen; allerdings muss er in sein Budget einkalkulieren, dass reklamiert wird, wenn die Dienstleistung nicht dem entspricht, was bestellt wurde). Was er meinte, implizierte geradezu, dass er in der Zwischenzeit im wahrsten Sinne des Wortes weitere Steaks verbraten hatte. Es brach dann auch aus ihm heraus, und zwar verbaliter, imaginär mit Schaum vor dem Mund die Messer wetzend: “Ich hab’ sooo einen Hals, ich werde nie wieder für Sie kochen!” Das war ein filmreifer Auftritt. Während mein Schwager höflich fragte, ob das bedeute, dass wir in das Restaurant gegenüber gehen sollten, bemerkte mein Mann sachlich, das sei eine klare Aussage gewesen, und ich schaute den Koch nur mit großen Augen an, um anschließend dem Protoyp der kichernden asiatischen Frau gerecht zu werden. Mein Mann schlug ernst gemeint vor, dass er sich selbst in die Küche stelle – ihm gelingt tatsächlich jedes Steak -; das war der Overkill!
In seiner Eigenschaft als Gastgeber forderte mein Schwager die Rechnung und fragte die Wirtin, ob dies wirklich ihren Vorstellungen entspreche, dass man so auseinandergehe, ohne Entschuldigung oder Entschädigung. Der Koch hatte letztlich nicht einmal den Versuch unternommen, sein Gesicht zu wahren. Auch die Getränke-Freirunde war ein erzwungenes Zugeständnis der Wirtin… etwas anderes war ja auch nicht mehr möglich, denn Essen hätte es für uns schließlich “nie wieder” gegeben.
Fazit:
Die Wirtin war zwar bemüht, unterm Strich jedoch unprofessionell im Umgang mit berechtigten Reklamationen. Der Argumentation eines Juristen und eines Quality Managers war sie natürlich auch nicht gewachsen.
Der Koch ist anscheinend (und nicht scheinbar!) nur in der Lage, (aller Wahrscheinlichkeit nach) gefrorenes Fleisch aus seinem Tiefkühlschrank zu nehmen und auf dem Grill zu lassen, bis es irgendwann völlig ruiniert und durchgebraten ist. Unbestritten sein Talent für hochdramatische Auftritte, was ihm zum youtube-Shooting-Star, nicht aber zum Michelin-Stern verhelfen könnte.
Ebenfalls hat er kein Problem, seine zahlenden Gäste zu beleidigen – deshalb kann er nicht erwarten, an dieser Stelle besser wegzukommen. Dazu die bis zum Anschlag unfähige Kellnerin. Dass ich über den Vorfall bloggen würde, wurde hingenommen. Trinkgeld gab es übrigens nicht, trotz der unterhaltsamen Performance.
Von daher: Essen allenfalls durchschnittlich, Unterhaltungswert jedoch schwer zu toppen; das macht einen unvergesslichen und besonderen Abend.
Erinnert hat mich das Ganze an den legendären Dirty Fork Sketch von Monty Python… das war vor meiner Zeit.
Herrlich bizarr!
Another Riva Random Pic
Here’s Riva again, not on my nails this time, but compared to Tabasco bottles (350 ml size).
I took this photo in June and found it on my hard drive… think it’s funny.

Basically, it was all about the Tabasco in this photo; I guess the average (or standard) bottle size available is 56 ml. My boyfriend discovered the bigger version and we needed something to compare it with; the first thing I picked was Riva.
Something different.
9/11 anniversary is approaching and I’m not sure whether I should post a swatch (my current mani is Chanel Riva). Ten years already! On 11 September 2001, I was… on a plane back to Birmingham (UK), a second-year Business Studies & CompSci undergrad. It sounds so weird. I didn’t know what had happened and thus everything seemed quite normal around me. I cannot remember whether I took the metro or got a taxi to my flat but I guess that I went by metro because any taxi driver might have told me about the attacks. At home, I had a cup of tea, unpacked my things, put a CD on and finally switched on the computer to check my emails when I saw the news on my Freemail account’s webpage. I immediately switched on the radio (I didn’t have a TV at that time) – and called my parents, who had learnt about the attacks while I was still on my way to Birmingham.
That was how I experienced 9/11/2001. Even weirder, I did the same trip on 9/11/2002 again (coincidence).
This is not about polishes.
Just a quick note to share good news – you might probably know German handbag label George Gina & Lucy (aka GGL); I’m into their bags since 2006 and own about 30 of them. I particularly love their Nylon range with its signature lock (a carabiner). From time to time, I post pictures of bags with matching nail polishes.
In a nutshell (only three minutes to go, so sorry for my messy writing, won’t be able to proofread now), my favourite GGL boutique – “Medusa” in Westerland on the North Sea island of Sylt – invited me to have a look at the upcoming collection 1/2012; they will be meeting a GGL sales representative this afternoon, and I’ll be there too! A dream comes true.
In fact, it was a kind of drawing (if I remember right); I applied just for fun because the event takes place here in Hamburg and I’ve got time anyway… and I won.
Unfortunately, I won’t be allowed to take photos but I will take notes, and they asked me to write a report about what they ordered etc too, so I’m just looking forward and hoping to have a wonderful day, which is already sunny and nice.
And I’m still wearing Blue Denim, I love it.
My personal nail polish database; this is just a small blog. If you wish a particular shade to be swatched, let me know. You may use my pictures for noncommercial purposes but please give full credit, including a link to my blog. Thanks!

